Auch bei der Abiparty stellt sich wieder die Frage nach der richtigen Location für eure Feier.
Wichtig dabei zu beachten ist, dass ihr andere, außenstehende, mit eurer Musik nicht belästigen könnt. Für eure Abiparty ist es auch, ratsam eine Gästeliste zu erstellen - schließlich sollen die Räumlichkeiten nicht so überfüllt sein, dass sich letztendlich keiner mehr bewegen kann.
(c) Rafael Vogt / PIXELIO
Vielleicht denkt ihr aber auch zusätzlich an die Möglichkeit eines Türstehers. Das bringt den Vorteil mit sich, dass bereits zu stark angetrunkene Neuankömmlinge den Eintritt verwehrt werden kann, und somit unnötige Auseinandersetzungen auf eurer Feier zu vermieden werden können.
Und auch der DJ ist nicht zu vergessen. Denn wer euch auf der Abiparty besucht, möchte mehr als Musik aus der hauseigenen Anlage hören.
Zur Vorbereitung gehört auch der Ausschank von Getränken. Fragt dazu am besten Leute aus eurem direkten Umfeld, wer sich dafür gern bereit erklären würde. Auch für die Garderobe sollten Zuständige gefunden werden. Hier kann man am besten mit Ausgabepapieren arbeiten, damit die Herausgabe von falschen Kleidungsstücken vermieden wird.
Finanzierung der Abiparty
Doch wie soll solch eine Abiparty finanziert werden?
Eventuelles Personal und die Location müssen schließlichbezahlt werden...
Die Möglichkeit, Geld in die Kassen zu spielen, bietet die Abiparty als solche zur Genüge.
Je mehr Leute zur Party kommen, desto höher die Einnahmen.
(c) RainerSturm / PIXELIO
Dafür kann man sich überlegen mehrere Abi-Partys zu feiern. Um möglichst viele Leute anzulocken, sollte entsprechend vorab die Werbung für eure Party erfolgen. Dazu eigen sich zum Beispiel einfache Flyer.
Diese kann man für wenig Geld in großen Mengen anfertigen lassen. Die erste Möglichkeit der Einnahmen besteht im Verkauf der Eintrittskarten. Diese muss nicht teuer sein. 1 EUR Eintritt und 50 Cent für Getränke machen bei 300 Gästen einen guten Verdienst. Ebenfalls kann man für die Garderobe einen Euro pro abgegebene Jacke nehmen.
Die Gelder sind in keinem Fall zu viel verlangt und durch die Masse an Besucher wird sich das schließlich richtig rentieren.